„Die Not der Bauernschaft schreit laut zum Himmel“
In Bad Harzburg hat sich eine Projektgruppe zusammengefunden, um an den Bauernkrieg im Jahr 1525 zu erinnern. In Texten und Liedern werden die Anliegen der Bauern vor mehr als 500 Jahren vor Augen geführt, die „eine neue Welt in christlicher Brüderlichkeit“ schaffen wollte, wie die Historikerin Lyndal Roper schreibt.
Die damaligen Forderungen der Bauern gehören zur Geschichte des Kampfes um Freiheit und gleiche Würde aller Menschen in der deutschen Geschichte und reichen somit an die Wurzeln unserer Demokratie. Insofern bleibt die Auseinandersetzung damit von aktueller Bedeutung.
Lieder und szenische Lesung verdeutlichen die Not der Bauern und deren Empörung, aber auch die tiefgreifenden Konflikte der damaligen Zeit. Die Veranstaltung führt an unterschiedliche Orte der Bauernkriegszeit und lässt wichtige Stimmen wie Martin Luther und Thomas Müntzer zu Wort kommen.
Unabhängig vom letztlichen Scheitern der Bauern weisen deren Gedanken und Forderungen darauf hin, dass der Einsatz für politische Mündigkeit und Gerechtigkeit ein bleibender Auftrag auch in der Demokratie ist.
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Die damaligen Forderungen der Bauern gehören zur Geschichte des Kampfes um Freiheit und gleiche Würde aller Menschen in der deutschen Geschichte und reichen somit an die Wurzeln unserer Demokratie. Insofern bleibt die Auseinandersetzung damit von aktueller Bedeutung.
Lieder und szenische Lesung verdeutlichen die Not der Bauern und deren Empörung, aber auch die tiefgreifenden Konflikte der damaligen Zeit. Die Veranstaltung führt an unterschiedliche Orte der Bauernkriegszeit und lässt wichtige Stimmen wie Martin Luther und Thomas Müntzer zu Wort kommen.
Unabhängig vom letztlichen Scheitern der Bauern weisen deren Gedanken und Forderungen darauf hin, dass der Einsatz für politische Mündigkeit und Gerechtigkeit ein bleibender Auftrag auch in der Demokratie ist.
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