Ausstellung Harzburger Front
Die Harzburger Front war ein Bündnis antidemokratischer Nationalisten gegen das zweite Kabinett Brüning. Das Bündnis zwischen NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Reichslandbund und dem Alldeutschen Verband trat nur bei einer Tagung in Erscheinung, die am 11. Oktober 1931 in Bad Harzburg stattfand. Der Tagungsort war gewählt worden, weil die NSDAP an der Regierung des Landes Braunschweig beteiligt war und Störungen durch Kommunisten, die vor allem in den Großstädten stark waren, nicht zu befürchten waren. Nachdem erste Spannungen bereits in Harzburg selbst spürbar geworden waren, bekämpften sich die beteiligten Gruppierungen kurze Zeit später wieder und traten bei der Reichspräsidentenwahl im März 1932 mit verschiedenen Kandidaten an.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Harzburger_Front)

Die Ausstellung befindet sich in der Wandelhalle und kann während der Öffnungszeiten des Brunnenausschanks besucht werden.
Nach Absprache können auch Führungen für Gruppen (z. B. Schulklassen) angeboten werden.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit:
Herrn Dr. Peter Schyga, Tel.: 0511/2152147 E-Mail: peter.schyga(at)gmx.de
oder Herrn Markus Weber, Tel.: 05322/52664 E-Mail: MarkWeBHarz(at)gmx.de
oder wenden Sie sich an die Stadtverwaltung, Frau Petra Börst-Harder,
Tel.: 05322/74-105, E-Mail: petra.boerst-harder(at)stadt-bad-harzburg.de












